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Angeln in Thailand - Teil 2

Leider mussten wir uns um 3:30 auf den Weg Richtung Flughafen machen um den nächsten Teil unseres Urlaubes anzutreten. Nachdem wir die ganze Nacht geangelt und nicht mal 30 Minuten geschlafen hatten, war der erste Teil der Reise etwas unangenehm und mühsam. 4 Stunden später waren wir auf einem High Speed Katamaran Richtung Trauminsel Koh Phangan. Spätestens jetzt war ich wieder ganz wach, so viel Sonne, so viel Wasser, hier kann man nur glücklich werden. Nach einer wahnsinnigen Silvesterparty am Strand und ein paar Tagen Entspannung auf der Insel war es dann wieder soweit: mit einem befreundeten Pärchen aus Schweden (Sandra und Micha, auch total angelverrückt) sind wir Tiefseeangeln gegangen!


Sonnenuntergang in Thailand

Das war Tiefseeangeln Thai Style zusammen mit unserem Thai Guide, der gar kein English oder Deutsch sprach, auf einem schmalen Holzboot mit einem riesigen Dieselmotor hinten dran (sah aus wie ein ganz alter LKW-Motor und war genauso laut). In 2 oder 3 Stunden Schleppangeln in 35C° Hitze (um einen Barrakuda zu fangen), haben wir überhaupt kein Zeichen von irgendeinem Fisch gesehen. Nach 2 weiteren Stunden ohne Erfolg entschieden wir uns, Richtung Korallenriff zu fahren, um dort unser Glück zu versuchen. Und tatsächlich bekamen wir unseren ersten Biss. Kurze Zeit danach landete ich ein "Spotted Rock Fish". Kein riesiger, dafür ein extrem schöner Fisch!. Mit etwas Tintenfisch am Haken bekam man einen Biss nach dem anderen und wir fingen ein paar Fische, unter anderem "Grunter" und "Red Snapper". Obwohl wir keinen Barrakuda gefangen haben, hat es trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Zusammen mit neu gefundenen Freunden haben wir viel gelacht und auch sehr ordentlich gefangen. Dazu haben wir auch mächtig Sonne getankt.

Schon im Auto auf den Weg zurück planten wir den nächsten gemeinsamen Angelausflug - ein Versuch auf Karpfen und den Giant Mekong Catfish sollte es sein, an einem See tief versteckt im Dschungel. Mit Angeln und Ködern im Gepäck fuhren wir zu viert auf zwei Rollern durch die Dschungel. Nach etwas Suche fanden wir ein kleines Häuschen direkt an einem relativ überschaubaren See. Nach einem kurzen Gespräch mit dem sehr freundlichen Besitzer machten wir es uns in dem Häuschen direkt am Wasser bequem. Während die andern erstmal mit einer Teigmischung probierten, tat ich etwas Hähnchen von mein Mittagessen an den Haken. Nach wir alle ausgeworfen hatten, waren wir erstmal beschäftigt unser Zeug im Häuschen zurechtzulegen. Genau in diesem Moment hörte ich, wie die Schnur von meiner Rolle ratterte, nach 4 oder 5 Sekunden schlug ich an und dann ging es los: Obwohl meine Bremse mittlerweile sehr stark eingestellt war, ratterte die Schnur weiterhin von der Rolle. Ich konnte echt nichts machen und war hilflos, als der Riesenfisch in die Richtung eines dicken Krautfeldes schwamm. Es blieb mir nichts anderes übrig, als den Versuch zu wagen, den Fisch mit etwas Kraft in eine andere Richtung zu steuern. Und dann passierte es, dieses  bescheidene Gefühl, wenn die Spannung der Rute nachlässt. Weg war der Riese. Allerdings war nicht die Schnur gerissen, sondern der thailändische Angelhaken komplett gerade gebogen.

So was habe ich echt noch nie gesehen! Immerhin wussten wir, dass es hier extrem große Fische gibt und sie anscheinend Hähnchen mögen. Wenige Minuten später bekam Sandra einen Biss auf ihre Teigmischung. Obwohl man sofort sehen konnte, dass es sich um keinen riesigen Fisch handelte, waren wir sehr gespannt, was uns am anderen Ende der Schnur erwartete.

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