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Kunstköder zum Bootsangeln auf der Nordsee und Angeltechniken

Kunstköder zum Bootsangeln auf der Nordsee und Angeltechniken

Angeln auf hoher See ist ein tolles Erlebnis und jedermann ist willkommen. Die deutschen Küstenstädte und die Sportboothäfen locken jedes Jahr aufs neue, viele begeisterte Hochseeangler an. Daneben kann man auch in Belgien, in den Niederlanden und auch in Dänemark und in Polen überall günstige Charterboote mieten. Ob als Einzelperson oder als Gruppe, in jedem Hafen findet sich ein passendes Angebot für alle Angler. Besonders motivierte Sportangler ziehen als Kapitän auf dem eigenen Angelboot los. Alle Anfänger erfreuen sich über die All Inc. Angebote auf den Kuttern und Charterbooten.

Wenn man ein Angelboot zum Hochseeangeln gefunden hat, dann kommt ganz schnell die Frage zum besten Angelköder auf. Welcher Köder eignet sich zum Bootsangeln auf der Nordsee am besten? Wir geben dir hier ein paar Angelködertipps zum Bootsangeln mit auf den Weg. Natürliche Köder, wie zum Beispiel Wattwürmer oder Seeringelwürmer sind oft beim Skipper erhältlich. Die Angeltechniken zum Bootsangeln mit natürlichen Ködern sind simple und bedürfen keiner großen Erklärung. Ganz einfach gesagt: “Köder drauf und ab geht’s!”.

Die wirklich großen Brocken beissen allerdings sehr oft auf künstliche Angelköder. Anfänger die “nur” mit Würmern zum Hochseeangeln aufbrechen, die staunen oft nicht schlecht welche dicken Räuber so alles auf die Kunstköder vom Angel Nachbarn zwei Plätze weiter hinten an Bord beissen. Mit einem Basisset an Salzwasserködern bist die auf beinah alle Zielfisch vorbereitet. Neben guten Kunstködern zum Hochseeangeln empfehlen wir dir auch sogenannte Beifänger. Extra Köder die neben dem eigentlich Köder angeboten werden.

Eine echt tödliche Kombi sind die klassischen Pilker kombiniert mit ein oder zwei, an Seitenarmen montierte Beifänger. So lockst du jeden fetten Dorsch, Pollack und Leng aus der Reserve. Und die ziehst kleine Fische wie zum Beispiel Heringe, Witlinge und Makrelen an. Als Krönung kann man nach Bedarf die Hakenspitzen der Kunstköder mit ein paar Wurmresten etc. versehen.

Riesen-Dorsch

Etwas weniger “rough” ist ein einzelner Kunstköder der mit einem Jighead beschwert und frei gefischt wird. Das heisst es gibt keine Beifänger neben dem Angelköder. Im Grundprinzip geht es um eine Salzwassertaugliche reguläre Montage vom Spinnfischen, so wie wir es vom Angeln im Süßwasser schon kennen. Die Haken sind entsprechend größer, und auch die Gewicht der Jigheads liegen deutlich höher.

Ein ganz kleiner Teil der Hochseeangler, der fischt sogar auf offener See so leicht wie möglich. Dabei geht es dann in erster Linie immer um den Fun und nicht darum möglichst viele schwere Kabeljau & Co. an Bord zu bringen. Wir vom Hecht & Barsch Team sind sehr große Freunde vom UL Angeln im Salzwasser. Wer einmal einen 50cm. Pollack auf einen leichten Jigbait oder Minipilker gefangen; und auch erfolgreich gedrillt hat, der kann unsere Begeisterung absolut verstehen.

Ein Hotspot zum Bootsangeln mit leichtem Tackle ist die deutsche Ostsee rund um das bekannte Fanggebiet Trollegrund. Wenn es um die Nordsee geht, so ist Dänemark ein heißer Tipp für alle Salzwasser UL Angler. Aber auch Großbritannien kennt viele Skipper die gerne die leichten Ruten auspacken und die Kunden glücklich an der Reling stehend drillen sehen.

Etwas rauer geht es bei den Wracks im Ärmelkanal zu. Dort kommt man nicht drumherum mit schweren Ruten und dicken Kunstködern zu angeln. Als Faustregel kann man die Tiefe und die Lage vom Spot nehmen. Je tiefer, beziehungsweise je weiter auf offener See gelegen - umso größer werden die Köder und umso schwerer die Ruten und Rollen.

Zum gezielten Angeln auf große Dorsche haben wir eine eigene Seite im Shop mit den allerbesten Baits und weiteren Angeltipps. Des weiteren findest du extra viele Kunstköder Softbaits, als Beifänger oder auch als Hakenköder hier in der Rubrik Softbaits.

Mefo-Blinker

Kleine Pilker oder Meerforellen Blinker eignen sich bestens um an einer mittelschweren Ausrüstung twitchend angeboten zu werden. Twitchen heisst übersetzt soviel wie hüpfen. Man lässt die Baits vertikal unter dem Boot tanzen, in dem man die Rute mal schnell mal langsam hoch und runter bewegt. Größere Pilker lassen sich durch die Trägheit im Wasser nicht wirklich twitchen. Man spricht mehr vom pumpen, das heißt langsamen auf und abwärts Bewegungen.

Softbaits lassen sich auch prima vertikal unter dem Boot auf verschiedenen Wassertiefen anbieten. Je nach Umständen und je nach Spot kann es auch sinnvoll sein die Kunstköder zu schleppen. In Dänemark und auch rund um den Süden von England wird oft mit Softbaits im Meer geschleppt. Dafür eignet sich der PRDTR 50 von Nays in der knallroten Farbe C-08 besonders gut und die #LMAB Finesse Filet Craw in 10 cm auf das angeln auf Dorsch und Co.

Dorsch-Nays-Predator-C-08 

Stein- und Glattbutt werden beinah ausschliesslich auf geschleppte Softbaits gefangen. Und auch viele dicke Meerforellen ließen sich schon beim Schleppangeln auf einen Softbait ein. Wenn du den Wind um die Nase hast, ein paar gute Kunstköder von uns in der Tacklebox und einen guten Skipper am Steuer - dann kann es eigentlich nicht mehr schief gehen.

Oft werden wir für die geilen sehr naturgetreuen Softbaits bewundert wenn wir an Bord von einem Charterboot kommen. Auch im Meer gilt die Devise das mehr Details auf den Baits auch die großen und scheuen Räuber überzeugen. Probier es aus und wechsel die öden gelb / organfarbenen Plastiktintenfische einmal aus, und gibt den Hookbaits von Hecht und Barsch eine Chance. Du wirst es nicht bereuhen und am Ende vom Angeltag genau so glücklich das Boot verlassen wie wir auch.

 

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