Hybrid Köder

Hybrid-Köder sind ein Mix zwischen klassischen Hardbaits und Gummiködern. Sie bestehen aus zwei Teilen, dem Hardbait-Körper und dem Twister-Gummischwanz. Durch ihre einzigartige Aktion haben sie sich als Hechtköder bewährt und schon viele kapitale Muttis auf die Schuppen gelegt.

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Hybrid Köder

Hybrid-Köder sind ein Mix zwischen klassischen Hardbaits und Gummiködern. Sie bestehen aus zwei Teilen, dem Hardbait-Körper und dem Twister-Gummischwanz. Durch ihre einzigartige Aktion haben sie sich als Hechtköder bewährt und schon viele kapitale Muttis auf die Schuppen gelegt.

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Kaufberatung: Hybrid-Baits

Hybridköder sind seit einigen Jahren aus ihrem Schattendasein herausgekommen und haben sich als wirkliche Waffen auf große Hechte etabliert. 

Aufbau und Köderführung

Die meisten Hybridköder sind Hardbaits, welche sich ähnlich einem Jerkbait oder Wobbler bewegen und deren vorderer Körperteil auch eine dementsprechende Bauweise zeigt. Der große Unterschied zu diesen Baits ist, dass der hintere Körperteil aus Gummi besteht, also einem Softbait ähnlich ist. Dieser Aufbau bietet einige Vorteile: Vorsichtige Räuber sind reinen Hardbaits gegenüber oftmals zurückhaltend und stupsen diese nur an. Ein Gummi-Tail bringt dann noch den erwünschten Biss. Des Weiteren kannst du die Tails in der Regel tauschen. Somit hält der Köder theoretisch ewig, außerdem kannst du verschiedene Dekors miteinander kombinieren und so schnell auf verschiedene Situationen reagieren. Dabei lassen sich zwei grundlegende Varianten der Hybrid-Baits unterscheiden:

  1. Zum einen gibt es Hybrid-Baits, deren fester Körper am ehesten dem eines Jerkbaits gleicht. Dieser ist zigarren- oder eiförmig und ihm ist auf den ersten Blick kein Köderspiel anzusehen. Der softe Teil dieser Baits ist zumeist ein Twisterschwanz. Diese Kombination bietet einige Vorteile: Die so aufgebauten Köder lassen sich sehr weit werfen und ebenso führen, wie ein Jerkbait. Das bedeutet, dass du sie mit der Rute animieren musst, sodass sie scheinbar unkontolliert zu den Seiten ausbrechend durchs Wasser gleiten. Jedoch sind hierbei auch deutlich kleinere Jerks, eher Zupfer, erfolgsversprechend. Der Twisterschwanz sendet dabei nicht nur zusätzliche Druckwellen aus, sondern lässt den Köder um einiges wackeliger laufen.

  2. Eine weitere und etwas seltenere Bauform ähnelt eher einem Swimbait  oder Wobbler. Diese ist zumeist geformt wie ein Fisch und bestitzt häufig auch einen entsprechendes Tail aus Gummi, welches das Fischprofil vervollständigt. Teilweise sind diese Köder mit einer Tauchschaufel ausgestattet, sodass sie sich auch vorzüglich schleppen lassen. Geworfen kannst du sie am besten einfach durchkurbeln und in unregelmäßigen Abständen kurze Stopps einlegen, in denen meist auch der Biss erfolgt.

Gerät

In den meisten Fällen lassen sich diese Köder mit einer normalen Spinnrute angeln, sofern diese über ausreichend Wurfgewicht verfügt. Das liegt vor allem daran, dass sie entweder eine gute Eigenaktion besitzen, oder aber durch kurze Twitches schon sehr fängig angeboten werden können. Eine entsprechend kräftige Rolle und Schnur sowie ein hechtsicheres Vorfach sind natürlich absolute Pflicht bei diesen Baits!

 

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