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Meerforellenköder: Die Meerforellenbestände an der deutschen und dänischen Küste werden in den letzten Jahren immer besser. Dementsprechend wird die Fischerei auf diese wandernde Forellenart immer beliebter. Die Meerforelle wird im Süßwasser geboren und hält sich in der ersten Zeit auch dort auf, wo sie sich von Insekten und Kleinkrebsen ernährt. Nach zwei bis vier Jahren wandern die Jungfische ins Meer, wo sie ihren Speiseplan um Sandaale, Grundeln und andere kleine Fische erweitern. Wollen wir also gezielt auf diese Silberbarren angeln, dann müssen wir unsere Meerforellenköder diesem Nahrungsspektrum anpassen. Hierbei kommen Fliegen, Blinker und Wobbler, sowie neuerdings auch Gummiköder zum Einsatz. Blinker zum Meerforellenangeln sind relativ schlank und sollten gute Flugeigenschaften aufweisen, um vom Strand weite Würfe zu erlauben. Durch die schlanke Form soll eine Hauptbeute der Meerforellen, der Tobiasfisch oder auch Sandaal, imitiert werden. Diese Fische leben über sandigem Boden und flüchten bei Gefahr, indem sie sich kopfüber im Sand vergraben. Auf diese Weise sollten auch die Meerforellenblinker gefischt werden. Andere Beutefische, wie junge Heringe, Stichlinge oder Grundel können durch minimal breitere Blinker vorgetäuscht werden. Die meisten Meerforellenblinker haben ein Gewicht von sieben bis 35 Gramm. Als Wobbler zum Meerforellenfang kommen meist spezielle Küstenwobbler ohne Tauchschaufel zum Einsatz. Diese laufen ähnlich wie Meerforellenblinker, sinken aber langsamer und lassen sich daher flacher führen. Es sind aber auch Oberflächenköder oder flach laufende Japanwobbler geeignet. Diese moderne, leichte Fischerei erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Fliegenfischer haben eine ganze Palette von Küstenfliegen zur Auswahl. Diese Fell- und Federkreationen imitieren kleinere Nahrungstiere der Meerforellen, wie Garnelen, Tangläufer (Wasserasseln), Flohkrebse oder Seeringelwürmer. Es gibt sie in allen möglichen Farben und Größen. Natürlich können all diese Fliegen auch hinter dem Sbirulino präsentiert werden, was nicht weniger fängig ist. Auf diese Weise kann eine noch größere Wasserfläche im Zeitlupentempo abgesucht werden.  

Meerforellenköder: Die Meerforellenbestände an der deutschen und dänischen Küste werden in den letzten Jahren immer besser. Dementsprechend wird die Fischerei auf diese wandernde Forellenart... mehr erfahren »
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Meerforellenköder: Die Meerforellenbestände an der deutschen und dänischen Küste werden in den letzten Jahren immer besser. Dementsprechend wird die Fischerei auf diese wandernde Forellenart immer beliebter. Die Meerforelle wird im Süßwasser geboren und hält sich in der ersten Zeit auch dort auf, wo sie sich von Insekten und Kleinkrebsen ernährt. Nach zwei bis vier Jahren wandern die Jungfische ins Meer, wo sie ihren Speiseplan um Sandaale, Grundeln und andere kleine Fische erweitern. Wollen wir also gezielt auf diese Silberbarren angeln, dann müssen wir unsere Meerforellenköder diesem Nahrungsspektrum anpassen. Hierbei kommen Fliegen, Blinker und Wobbler, sowie neuerdings auch Gummiköder zum Einsatz. Blinker zum Meerforellenangeln sind relativ schlank und sollten gute Flugeigenschaften aufweisen, um vom Strand weite Würfe zu erlauben. Durch die schlanke Form soll eine Hauptbeute der Meerforellen, der Tobiasfisch oder auch Sandaal, imitiert werden. Diese Fische leben über sandigem Boden und flüchten bei Gefahr, indem sie sich kopfüber im Sand vergraben. Auf diese Weise sollten auch die Meerforellenblinker gefischt werden. Andere Beutefische, wie junge Heringe, Stichlinge oder Grundel können durch minimal breitere Blinker vorgetäuscht werden. Die meisten Meerforellenblinker haben ein Gewicht von sieben bis 35 Gramm. Als Wobbler zum Meerforellenfang kommen meist spezielle Küstenwobbler ohne Tauchschaufel zum Einsatz. Diese laufen ähnlich wie Meerforellenblinker, sinken aber langsamer und lassen sich daher flacher führen. Es sind aber auch Oberflächenköder oder flach laufende Japanwobbler geeignet. Diese moderne, leichte Fischerei erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Fliegenfischer haben eine ganze Palette von Küstenfliegen zur Auswahl. Diese Fell- und Federkreationen imitieren kleinere Nahrungstiere der Meerforellen, wie Garnelen, Tangläufer (Wasserasseln), Flohkrebse oder Seeringelwürmer. Es gibt sie in allen möglichen Farben und Größen. Natürlich können all diese Fliegen auch hinter dem Sbirulino präsentiert werden, was nicht weniger fängig ist. Auf diese Weise kann eine noch größere Wasserfläche im Zeitlupentempo abgesucht werden.  

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  • Ködergewicht (g): 14
  • Köderlänge (cm): 8
  • Schwimmverhalten: sinkend
  • Typ Hardbait: Spoon
  • Zielfisch: Barsch, Meerforelle, Hecht, Zander, Rapfen
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