Popper

Hier findest du Oberflächenköder, die durch laute Geräusche und viel Wasserverdrängung Fische auch aus größeren Tiefen nach oben locken und spannenstes Angeln garantieren!

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Popper

Hier findest du Oberflächenköder, die durch laute Geräusche und viel Wasserverdrängung Fische auch aus größeren Tiefen nach oben locken und spannenstes Angeln garantieren!

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Kaufberatung: Popper

Grundlegendes

Popper sind Hardbaits aus Kunststoff oder Balsaholz und machen in der wachsenden Familie der Oberflächenköder eine der umfangreichsten und wichtigsten Gruppen aus. Sie haben alle einen recht zylindrischen Körper gemeinsam, welcher in einem konkav eingetieften und zum Teil stark vergrößerten Kopfbereich endet. Der Schwerpunkt des Poppers liegt im hinteren Teil, sodass sich diese Köder sehr weit und genau werfen lassen und der Kopfbereich zumeist deutlich über der Wasseroberfläche liegt. Häufig befinden sich zusätzlich Geräuschkugeln im Inneren, welche die Flugbahn stabilisieren und zustäzliche Reize erzeugen sollen.

Zielfische: Hecht, Barsch, Rapfen, Wels

Laufverhalten und Führung 

Seinen charakteristisches Spiel erzeugt ein Popper, wenn du ihn mit kurzen, harten Schlägen animierst. Das konkave "Maul" erzeugt dabei ein lautes Plopp!-Geräusch und der Köder zieht eine Spur von Luftblasen hinter sich her. Viele Modelle stellen sich dabei zwischen den Rutenschlägen für einige Zeit quer, ein absolut verführerischer Lauf, der dog-walk genannt wird. Am einfachsen gelingt die Führung eines Poppers im Stehen vom Boot oder Ufer. Die Rute wird damit vor dem Körper gehalten, die Rutenspitze zeigt zur Wasseroberfläche. Es folgt ein kurzer Schlag mit der Angel auf den eigenen Körper zu, beim Zurückführen der Rute wird die Schnur über die Rolle eingeholt, sodass sie straff bleibt.

Vor allem Hechte attackieren diese Köder gerne in den Stopps, welche bei niedrigerer Wassertemperatur auch gern mal zwei bis fünf Sekunden lang ausfallen dürfen. Barsche hingegen jagen Popper vorzugsweise bei zügigen, regelmäßigen Schlägen, während Rapfen das maximal mögliche Tempo bevorzugen.

Weitere Hinweise und Tipps findest du in unserem Blogbeitrag zu Topwaterfischen!

Einsatzbereiche

Einsetzen solltest du Popper nicht nur dann, wenn du Räuber an der Wasseroberfläche rauben siehst. Sie sind auch in folgenden Szenearien außerordentlich effektiv:

  • Um Fische durch Geräusche an den Platz zu locken oder dort zu halten.
  • Um bei mittleren Wassertemperaturen dem natürlichen Beutefang zu entsprechen. 
  • Im Hochsommer in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden.
  • Kurz vor einem Sturm oder Unwetter.
  • Wenn hochstehendes Kraut das Angeln im darunter befindlichen Wasserkörper nicht ermöglicht.

Modelle

Je nach Modell wird neben diesen Eigenschaften, welche zusammengenommen einen verletzten und nicht mehr schwimmfähigen Fisch imitieren, der in den letzten Zügen seines Lebens ist, auch mehr oder weniger Wasser nach vorn aufgespritzt. Dabei werden zwei Typen von Poppern unterschieden:

  1. Spitter:
    Duo-Popper1gs6Vj9r2BpiTSpitter sind die neuere Variante des Poppers. Man erkennt sie an einem vergleichsweise kleinen Kopfbereich ohne seitliche Vergrößerung, zudem ist der obere Teil des Kopfes etwas vorstehend. Dadurch verdrängen diese Köder sehr viel Wasser nach vorn, was zu einem Tropfenregen um den Köder führt. Die Plopp-Geräusche und die Blasenentwicklung sind im Gegenzu etwas leiser. Spitter erlauben durch den geringeren Wasserwiderstand eine bei Bedarf deutlich schnellere Köderführung als die Chugger, dadurch sind sie in wärmerem Wasser die vorzuziehende Alternative. Neben Hechten sind sie vor allem für Barsche und Rapfen geeignet. 

  2. Chugger:
    Chugger sind Popper mit großem, teilweise extrem vergrößertem Kopfbereich. Dadurch erzeugen diese Baits Luftblasen, die ein manchen Fällen kurzzeitig den gesamten Köder überspannen und extrem laute Plopp-Geräusche. Ihren Vorteil können Chugger auf Hecht und Wels ausspielen, da sie die Räuber auch aus größeren Tiefen und Entfernungen anlocken und längere Einholpausen ermöglichen. 

Passende Hardware

Um Popper möglichst effektiv einzusetzen, empfiehlt sich eine straffe, möglichst kurze Rute mit schneller Aktion, die man am besten mit einer dehnungsarmen Hauptschnur kombiniert. Diese überträgt die kurzen Schläge ideal auf den Köder und sinkt nicht zu stark ab. Kleine Einhänger helfen zudem, den Auftrieb des Köders beizubehalten. Idealerweise stehst du etwas erhöht am Ufer oder auf dem Boot und hältst die Rute vor dir abgesenkt, sodass die Rutenspitze kurz über der Wasseroberfläche endet. Dann vollführst du kurze Schläge in deine Richtung und nimmst die durch das Zurückführen der Rute übrigbleibende Schnur mit der Rolle auf. Als Vorfachschnur empfiehlt sich eine möglichst schwimmende Variante, bei kleinen Poppern ist dehnungsarme Monofile hier erste Wahl. Wir haben aber auch gute Erfahrungen mit Fluorocarbon oder dünnem Stahlvorfach gemacht. Letzteres ist in Gewässern mit Hechtbestand schwierig zu umgehen. Sollte dein Popper dann zu tief einsinken, kannst du zeitweise den vorderen Drilling des Köders entfernen, um das Vorfachgewicht auszugleichen.

 

 

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