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Fluorocarbon - Vorfachmaterial zum Raubfischangeln

Unerlässlich beim Raubfischangeln auf Barsch und Zander in klaren und Trüben Gewässern ist heutzutage ein Fluorocarbonvorfach. Nicht nur das es für die Fische nahezu Unsichtbar ist, es ist auch weniger anfällig für Abrisse an scharfen Kanten. Wir haben verschiedene Varianten für euch bei uns im Shop zur Verfügung gestellt. Welche Vorteile ein Fluorocarbonvorfach gegenüber der durchgehenden Geflochtenen Schnur wann bietet, bietet könnt ihr im unteren Ratgeber erfahren.

Es werden alle 3 Ergebnisse angezeigt.

  • Predax Meterware Fluorocarbon 30m; 0,22 – 0,35 mm
    Predax Meterware Fluorocarbon 30m; 0,22 – 0,35 mm 8,6512,50 inkl. MwSt

    Das Fluorocarbon von predax ist mit das Beste was man derzeit auf dem Markt finden kann. Die Haltbarkeit von Knoten ist selbst im kühlen Nass unschlagbar! Knoten kann man das Material übrigens bei jedem Durchmesser, jedoch empfehlen wir ab einem Druchmesser von 0,60mm Quetschhülsen zu benutzen. Aber bitte nur mit der flachen Auflagefläche der Zange quetschen, nicht mit den Druckpunkten die für Stahl vorgesehen sind!

    Durchmesser und Tragkräfte:
    0,25 mm = 5,1 kg
    0,30 mm = 6,3 kg
    0,35 mm = 7,1 kg
    0,40 mm = 11,9 kg
    0,50 mm = 16,0 kg
    0,60 mm = 19,5 kg
    0,80 mm = 26,2 kg
    1,00 mm = 33,7 kg

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  • Predax Meterware Fluorocarbon 25m; 0,40 – 0,50 mm
    Predax Meterware Fluorocarbon 25m; 0,40 – 0,50 mm 13,9514,95 inkl. MwSt

    Das Fluorocarbon von predax ist mit das Beste was man derzeit auf dem Markt finden kann. Die Haltbarkeit von Knoten ist selbst im kühlen Nass unschlagbar! Knoten kann man das Material übrigens bei jedem Durchmesser, jedoch empfehlen wir ab einem Druchmesser von 0,60mm Quetschhülsen zu benutzen. Aber bitte nur mit der flachen Auflagefläche der Zange quetschen, nicht mit den Druckpunkten die für Stahl vorgesehen sind!

    Durchmesser und Tragkräfte:
    0,25 mm = 5,1 kg
    0,30 mm = 6,3 kg
    0,35 mm = 7,1 kg
    0,40 mm = 11,9 kg
    0,50 mm = 16,0 kg
    0,60 mm = 19,5 kg
    0,80 mm = 26,2 kg
    1,00 mm = 33,7 kg

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  • Predax Meterware Fluorocarbon 20m; 0,60-1,00 mm
    Predax Meterware Fluorocarbon 20m; 0,60-1,00 mm 15,9519,95 inkl. MwSt

    Das Fluorocarbon von predax ist mit das Beste was man derzeit auf dem Markt finden kann. Die Haltbarkeit von Knoten ist selbst im kühlen Nass unschlagbar! Knoten kann man das Material übrigens bei jedem Durchmesser, jedoch empfehlen wir ab einem Druchmesser von 0,60mm Quetschhülsen zu benutzen. Aber bitte nur mit der flachen Auflagefläche der Zange quetschen, nicht mit den Druckpunkten die für Stahl vorgesehen sind!

    Durchmesser und Tragkräfte:
    0,25 mm = 5,1 kg
    0,30 mm = 6,3 kg
    0,35 mm = 7,1 kg
    0,40 mm = 11,9 kg
    0,50 mm = 16,0 kg
    0,60 mm = 19,5 kg
    0,80 mm = 26,2 kg
    1,00 mm = 33,7 kg

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Ratgeber: Wann setze ich am besten Fluorocarbon ein?

Sichtigkeit

Da Fluorocarbon den gleichen Lichtbrechungsfaktor wie Wasser hat, ist es eigentlich ein muss in sehr klaren Gewässern ein Fluorocarbonvorfach vor den Köder zu schalten. Grad wenn der Zielfisch Barsch heißt, sollte man ein Fluorovorfach nutzen, da dieses für die Fische so gut wie unsichtbar ist. Bei der Wahl der Stärke solltet ihr eher etwas dünneres Fluorocarbon zwischen 18er und 22er Stärke nutzen. Sollten in eurem Gewässer auch Hechte in guten Stückzahlen vorkommen, solltet ihr besser auf ein dünnes 7×7 Stahlvorfach zurückgreifen. Auch wenn oftmals von vielen Anglern gesagt wird, dass dickeres Fluorocarbon einem Hecht standhält, merkt euch, wirklich Hechtsicher ist nur ein Stahl- oder Titanvorfach.

Abriebfestigkeit:

Solltet ihr vor haben in einem relativ trüben Gewässer zu angeln, ist ein Fluorocarbonvorfach eigentlich nicht zwingend notwendig. Allerdings macht es auch hier Sinn ein abriebfestes Vorfach davor zu schalten. In diesem Fall weniger wegen der Sichtigkeit, sondern vielmehr wegen der eventuell vorhandenen Muscheln, Steine und sonstige Scharfkantige Gegenstände.

Köderführung:

Einen weiteren Vorteil bietet Fluorocarbon beim fühlen der Absinkphase des Köders. Wenn es die Wetterbedingungen zulassen und ihr eine Rute mit sehr guter Rückmeldung besitzt, kann man mit einem etwas dickeren Fluorocarbon, so ca. in 35er-40er Stärke die Absinkphase des Köders fühlen. Dies macht sich durch ein leichtes vibrieren, was ihr in der Rute spürt, bemerkbar. Grad an Gewässern die einen eher schlammigen Grund vorweisen, kann das von hohem Wert sein, da man sonst das aufkommen des Köders am Grund nicht so einfach bemerken würde.

Dehnung:

Wie allgemein bekannt sein sollte, sind Monofile schnüre Dehnbar. Das bedeutet, dass sich diese unter Belastung dehnen. Ob das nun ein Vor- oder Nachteilig ist, kommt auf die Situation an. Sollte ein Fisch direkt vor euren Füßen einsteigen, so ist die Gefahr das dieser ausschlitzt, die Schnur reißt oder im schlimmsten Falle sogar die Rutenspitze bricht, durch die Dehnung der Schnur geringer. Ein Nachteil könnte die Dehnung darstellen, wenn ihr auf weite Entfernung einen Biss bekommt. Durch die Dehnung des Fluorocarbons kann es passieren das ihr sehr feine Bisse nur sehr schwer oder gar nicht erkennt. Des weiteren müsst ihr den Anhieb auf weitere Entfernung kraftvoller setzen um den Haken richtig im Maul des Fisches zu verankern.

Flexibilität:

Grundsätzlich lässt sich sagen das Fluorocarbon steifer als Geflochtene Schnur ist. Beim Fluorocarbon kann zwischen verschiedenen Stärken gewählt werden. Je dünner das Material, desto flexibler ist das Fluorocarbon. Für den Fall das ihr ein flexibleres Vorfach haben möchte, solltet ihr eins nicht vergessen: mehr Flexibilität bedeutet gleichzeitig mehr Dehnung, weniger Abriebsfestigkeit, weniger Sensibilität, und weniger Zugfestigkeit (Knotenstabilität) und umgekehrt.

Haltbarkeit:

Hier hat Fluorocarbon deutliche Vorteile gegenüber der herkömmlichen monofilen Schnur. Das Fluorocarbon lässt in der Knotenfestigkeit auch nach Jahren nicht nach. Anders verhält es sich bei normaler Monoschnur. Diese verliert schon nach relativ kurzer Zeit an Stabilität.
Aus Sicht der Umwelt ist dies dann eigentlich eher als negativ zu bewerten.

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